Ende Oktober erscheint im transcript Verlag, Reihe Kultur- und Medientheorie, der Tagungsband zur DGTF-Konferenz 2009 mit einem Beitrag von Kai Rosenstein.
Die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung veranstaltete am 23. und 24. Oktober im Rahmen ihrer sechsten Jahrestagung eine transdisziplinäre Konferenz zu Fragen der Vermittlung von Designforschung. Kai Rosenstein zählte zu den gut zehn Referenten der eineinhalbtägigen Veranstaltung.
Das von der Stiftung Pro Helvetia geförderte Forschungsprojekt „Koexistenz der Zeichen – Multilingual Typography“ wird von Ruedi Baur und Ulrike Felsing geleitet und beinhaltet verschiedene Workshops an chinesischen Hochschulen. Initiiert vom Institut Design2Context, fand der erste Workshop im März mit Design-Studenten der School of Design an der Hong Kong Polytechnic University statt.
Im Rahmen des Postgraduierten-Masterprogramms am Institut Design2Context der Zürcher Hochschule der Künste haben wir ein Forschungsprojekt zu Fragen der "Erlebnisgestaltung" initiiert. Ruedi Baur ist Leiter des Insituts und hat massgeblichen Einfluss auf die einzelnen Schwerpunkte der Untersuchung.

Mit einer knapp zweistündigen Präsentation und anschliessender Diskussion endete das Forschungsprojekt, dass Kai Rosenstein im Rahmen seiner Fortbildung zum Master of Advanced Studies (MAS) am Institut Design2context der Zürcher Hochschule der Künste betrieben hat.
Der Wiener Designer Dr. Harald Gründl wird am 07. Mai um 19:00h im Rahmen des Salon de Recherche in Zürich einen Vortrag unter dem Titel: "Bild & Ritual. Expeditionen in die Konsumkultur" halten.
Seine umfassende Herangehensweise an Planungs- und Entwurfs-Prozesse von Events wird studioschoenstrasse Ende Februar 2009 in einem zweitägigen Workshop im Integrativen Ausbildungszentrum Zürich vorstellen.

Im Rahmen des Masterprogramms "Design Studies" an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein entstand die neue Zeitschrift für Designwissenschaft. Unter den Autoren ist auch Kai Rosenstein, der in seinem Artikel "Vom Erlebnis, Bentley zu (er)fahren, ohne Bentley zu fahren", der Sehnsucht nach Authentizität auf den Grund geht.
Der Ende Januar erfolgte Gedankenaustausch mit den international anerkannten Designtheoretikern Prof. Dr. Uta Brandes und Prof. Dr. Michael Erlhoff (beide lehren an der KISD) hat nochmal die Relevanz einer gesamtheitlichen Betrachtung von Theorie und Praxis in der Ereignis-Gestaltung verdeutlicht.
Aktuelle Termine – Vorträge zum aktuellen Stand der Forschungen